
Luftlande- Lufttransportschule
am 01.11.1956 erfolgte Einzug des LL-Arbeitstabes in der Kaserne in Altenstadt, der erste Springerlehrgang der Bundeswehr erfolgte bei der 11. US LLDiv im November 1956, weitere Speziallehrgänge folgten.
Im April 1957 begann der Ausbildungsbetrieb der Luftlandeschule mit dem ersten Springerlehrgang, zunächst jedoch auf dem Ausbildungsgelände er 11.US LLDiv in München.
1962 wurde der Ausbildungsbetrieb mit der Ausbildung von Spezialisten für den Luftstransport und Luftumschlag erweitert.
Die Luftlande- und Lufttransportschule ( LL - LTS ) ist die einzige ihrer Art in der Bundeswehr, gekennzeichnet durch die stetige, enge Zusammenarbeit mit den Lufttransportverbänden der Luftwaffe, dem Lufttransportkommando und den Heeresfliegerverbänden
Der Bereich Lehre und Ausbildung plant, steuert und führt die lehrgangsgebunde Ausbildung durch.
In den Lehrgruppen A und B findet die Spezialausbildung für die Luftlandetruppe statt, unterstützt von der Lehr- und Versuchskompanie.
Ausgebildet werden u.a. :
Fallschirmspringer, Fallschirmpacker und -Prüfer, Fallschirminstandsetzer
Freifallspringer und Absetzer
Luftlandeeinsatzverfahren
Jagdkommando- und Einzelkämpferausbildung
Organisation, Planung und Durchführung von Lufttransporten
Überlebensausbildung für notgelandete Luftfahrzeugbesatzungen
Die Gruppe Weiterentwicklung erarbeitet konzeptionelle Grundlagen für Führung und Einsatz der Fallschirmjägertruppe und für den Lufttransport im Heer.
Die LL - LTs ist die zentrale Ausbildungsstätte für die gesamte Luftlandetruppe der Bundeswehr und wird von den Soldaten als “ Mutterhaus” der Fallschirmjäger angesehen.
Der Anfang

Der erste Kommandeur
Oberst Gericke
Der erste Sprungdienst aus der ( US) C 119
Heute






Bund
Deutscher
Fallschirmjäger e.V.
Bund Deutscher Fallschirmjäger e.V.